Sieben Jahre hat er nach einem Ort gesucht. Dann fand er die Wiese am Ortseingang von Marbach, neben einer Autowerkstatt, dem Quartier des Technischen Hilfswerks und einem Bürogebäude. Das eigentliche Wohngebiet von Marbach beginnt erst ein gutes Stück dahinter. Die Moschee soll auch ein Minarett bekommen, acht Meter hoch. Aber das ist nur Zierde, zum Gebet wird niemand rufen in Marbach. 500.000 Euro soll der Bau kosten, bezahlt aus Spenden von Ahmadiyya-Anhängern in ganz Deutschland. Es gehört zu ihrem Selbstverständnis, ein Sechzehntel ihres Einkommens der Gemeinde zu geben.

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hatr