Denn mit dem starken Zuzug von Armutsmigranten aus Südosteuropa hat sich die Lage in den vergangenen Jahren weiter verschärft. In Duisburg halten sich mittlerweile 18 000 auf – allein im Stadtteil Marxloh sollen es 6000 sein. Im Landtag redet die Duisburger Polizeipräsidentin Tacheles: „Sie halten sich leider an überhaupt keine Regeln. Sie vermüllen alles, was es gibt, haben ganze Straßenzüge eingenommen oder leben quasi auf der Straße.“ Bartels spricht von einer neuen „Street Corner Society“. Auch bei den Südosteuropäern seien Widerstandshandlungen gegen die Polizei an der Tagesordnung – bis hin zu Begegnungen „Nase an Nase“. Regelmäßig bekommt die Polizeipräsidentin Briefe von Besitzern der Brautmodenläden. „Schützt uns!“, lautet die immer gleiche Bitte.

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hatr