Im Bericht aus dem Münchner Generalkonsulat wird die Arbeit Gülen-naher Vereine in verschiedenen Bereichen aufgezählt, in Bildung, Medien, Kultur oder Wirtschaft etwa. Das Fazit der Autoren über die Gülen-Leute hier: „Auch wenn sie keinen Zugang mehr zu den Moscheen und Vereinen der Ditib erhalten, können sie weiterarbeiten. Es kann keine Anstrengung der lokalen Behörden gegen diese Bedrohung festgestellt werden.“ Man wünscht sich offensichtlich, dass deutsche Behörden mehr gegen die Gülen-Bewegung unternehmen.

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hatr