Wem an einer aufgeklärten Demokratie in der Internet-Ära liegt, der sollte 2017 eine gewisse journalistische Härte in die digitale Diskussion bringen. Journalisten dürfen, sollen, müssen anprangern, was schief läuft in der Kommunikation. Wir müssen den Unfug im Netz offenlegen und ihm hinterherrecherchieren. Wir müssen natürlich auch unsere Rolle hinterfragen. Vor allem müssen wir eine Frage zur Zukunft des Landes mitbeantworten: Wie wollen wir es schaffen, dass unsere Gesellschaft auch, sagen wir, nach einer digital disruptierten Bundestagswahl noch halbwegs zivilisiert funktioniert?

Link zur Quelle

hatr